press reviews

„Perlend, packende Barockmusik – Hochklassige Ausführung in der Stadtkirche“
„Wie er seine Blockflöte zaudernd den musikalischen Raum erschließen und trotzdem nicht den Faden verlieren ließ, war schon eine Leistung.“
„Mit einer Komposition von Franco Donatoni aus dem Jahr 1992 demonstrierte er seine brillante Technik.“
„In diesem Sinne darf das Konzert als vorbildlich gelten.“
Jeversches Wochenblatt, 27. Mai 2003

At one point, a radiant Andreas Böhlen descended from the stage to improvise from the audience, assuring us that the future of old music is in good hands.
Paul Cienniwa, Kritik des Boston Early Music festival 2007, in:Early Music, Vol.XXXV, Nov.2007)

„Ein frisches Ganzes“
„Dafür sprachen am Freitag Abend die begeisterten Reaktionen.“
„Schön, wie sich die musikalische Reife der einzelnen zu einem erfrischenden Ganzen verband“
„Für die Stadt Emden ist dies eine tolle Frischzellenkur.“
Emder Zeitung, 6. Januar 2003

Wunderschöne, intime Kammermusik
Der zeitlose Reiz war die unvergleichliche Mischung aus Tradition und Innovation.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15. Januar 2003

Glanzvolles Eröffnungskonzert
Stehende Ovationen für Interpreten
Dieses Stück aus dem 17. Jahrhundert spielte er in bewundernswerter technischer Vollkommenheit und in so großartiger musikalischer Gestaltung, dass man unter Benutzung eines bekannten Komponistenwortes sagen möchte: „Der wird noch von sich reden machen.“
Große Bewunderung erregte auch die Sonate e-moll für Flöte und basso continuo
Ostfriesischer Kurier, 30.6. 2003

„Meisterhafte Interpretation“
„Hochgenuss von Kammermusik des Früh- und Hochbarock“
„Besonders beeindruckend waren die Virtuosität, aber auch das sichere und einfühlsame musikalische Empfinden des Blockflötisten.“
„Es war ein Phänomen zu erleben, wie er das Werk mit spielerischer Leichtigkeit meisterte.“
Ostfriesischer Kurier, 1. Februar 1996

„Darbietung auf hohem Niveau“
„…mit bewundernswert technischer Perfektion, verbunden mit großer Musikalität und Hingabe.“
Ostfriesischer Kurier

„Hochkarätiges Konzert barocker Kammermusik“
„Zuhörer waren begeistert“
„…begeisterten nicht nur in der technischen Perfektion ihres instrumentalen Könnens, ihrer Virtuosität und ihres Zusammenspiels, sondern vor allem durch ihre überzeugende Interpretation und enorme Musikalität.“
Ostfriesischer Kurier, 24. Mai 1996

„Zwei Flöten in einem Mund“
„ Aber das, was er da als extravagante Spielerei vorführte, ist eben nicht bloß raffinierte Spielerei, sondern das Ergebnis jahrelanger Praxis.“
„Was er an Phrasierungskunst, ausgewogener Atemführung und Tonqualität vorführte, wirkte ebenso versiert wie jugendlich schwungvoll, getragen auch von den vollauf erfüllten virtuosen Ansprüchen, die in vielen Passagen nicht zu knapp verlangt werden.“
„Das Publikum spendete viel Beifall, ein Telemann-Dacapo war fällig.“
Würzburger Mainpost, 14. Oktober 1996

Durch seine federnde Leichtigkeit im Klang und wunderschön ineinander gebundene Tonführung ließ Andreas Böhlen einen Blockflötenton hören, wie man ihn nur selten erlebt. Zur Pause überraschte Böhlen dann mit einem modernen Stück des zeitgenössischen US-amerikanischen Komponisten Pete Rose. Geradezu saxophonartige Jazzklänge zauberte Böhlen dabei aus seiner Blockflöte und entflammte mit dem Stück Bass Burner endgültig die Begeisterung seines Publikums, das ihn zur Pause stürmisch feierte.
Tim Koeritz, General-Anzeiger (Nordwestzeitung), 20. Juli 2000

Andreas Böhlen entlockte der Blockflöte großen Klangreichtum und zauberte wahrhaft bunte Bilder in leuchtenden Klangfarben.
Barbara Fischer, Ostfriesen-Zeitung, 11. Mai 2004

Der Satz „Coulant“ hatte mit seinem markanten Zweierrhythmus und den rondoartig wiederkehrenden Flöten- und Geigenmelodien eine besonders frische Anmutung. Schön, dass man gerade diesen Satz als Zugabe noch einmal hören durfte.
Reiner Lange, Fränkische Nachrichten,16. Mai 2004

Atemberaubende Flötenklänge
Strahlende Höhen und sanfte Tiefen zeichneten das virtuose Flötenspiel von Andreas Böhlen aus.
Zeitweise tänzerisch graziös und elegant präsentierte das Trio eine Sonate von Francesco Turini.
Hervorzuheben ist das durchweg gute Zusammenspiel aller drei Musiker.
Heiter, geradezu spitzbübisch wirbelten die Töne durch das Gotteshaus.
Roland Moll, Ostfriesische Nachrichten, 26. Mai 2004

Andreas Böhlen in Dornum gefeiert
Der Flötist, der sich würdig in die Reihe der internationalen Meister einreihte,…
Das zeigte sich vor allem in den traumhaften Kantilenen in den Werken von Pierre Sandrin und J.J.Jonkheer van Eyck.
Der Applaus war so überwältigend, dass sich Böhlen zu einer Zugabe veranlasst sah.
Karl-Heinz-Wiechers, Ostfriesischer Kurier, 19, Juli 2005

Andreas Böhlen begeisterte mit seinem virtuosen Flötenspiel die Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Dreieinigkeitskirche in Dermbach.
Christina Feige, Südthüringer Zeitung, 30.August 2005